V © 2020 All rights reserved.
Hörprobe
In diesem neuen Ensemble des Bassisten André Nendza treffen 5 renommierte Musiker(innen) aus unterschiedlichsten Spielformen des Jazz aufeinander. In Zeiten, in denen sich die Szene immer feiner aufgliedert, wird hier das Verbindende gepflegt. Und einfach gemeinsam Musik gemacht. Die neuen Kompositionen von André Nendza basieren zumeist auf Formen und Changes bekannter Standards und bilden dadurch einen perfekten „common ground“, auf dem alle Beteiligten ihre individuelle Stimme einbringen können. Gegensätze und Spannungen sind dabei erwünscht und werden durch den Spaß an rhythmischer Intensität (sprich: Swing) aufgelöst. Die CD des Quintetts ist bereits aufgenommen und gepresst. Sie erscheint – coronabedingt verschoben – Anfang 2021 auf „Jazzsick Records“ Ein geplanter Tour-Zeitraum ist Ende Mai / Anfang Juni 2021. Andere Termine auf Anfrage.
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Videos
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André Nendza Canvas
André Nendza arbeitet mit eigenen Projekten (A-Tronic, Duo mit Inga Lühning, Tria Lingvo) und als Sideman an seiner Vorstellung von gelebter Musik. Zahlreiche Förderpreise, der Gewinn des ECHO JAZZ 2012 in der Rubrik „bester Bassist national“, sowie Rundfunk- und Zeitungsfeatures verdeutlichen seine Präsenz auf der Jazzszene. Nendza arbeitete u.a. mit Dave Liebman, Kenny Wheeler, Rick Margitza, Mike Walker, Dominique Pifarély, Charlie Mariano, Zoltan Lantos, Dave Pike, Paolo Fresu. Pädagogische Tätigkeit als Leiter des Vorstudium Jazz der OJHS-Köln / Gastdozent u.a. MuHo Frankfurt, Dresden, Jazzschool Edinburgh, Arnheim, Bloomington, Salford Manchester, Guildhall London.   Angelika Niescier gilt als eine der stärksten Musikerpersönlichkeiten, ist mehrfache Preisträgerin, erhielt u.a. den Deutschen Jazzpreis/ Albert Mangelsdorff Preis. Als Komponistin und hochvirtuose Instrumentalistin arbeitet sie an interdisziplinären Grossprojekten, Soloprogrammen und Auftragskompositionen. Ihre CD-Produktionen wurden, u.a.  mit dem Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik sowie dem Echo Jazz ausgezeichnet. Tourt im In- und Ausland u.a. in Zentralasien, Kanada, Mexico, Island, USA, Malaysia. Spielt(e) u.a. mit Joachim Kühn, Steve Swallow, Tyshawn Sorey, Julia Hülsmann, Jim Black und Nasheet Waits. Dozentin u.a. an der Hochschule Osnabrück. Matthias Bergmann leitet eine eigene Band (CD Still Time – Jazz4ever 4789) mit Claudius Valk, Hanno Busch, Hendrik Soll, Cord Heineking und Jens Düppe, spielt regelmässig in Duo Besetzungen mit Clemens Orth (piano) und Oliver Schroer (Kirchenorgel) und ist als Co-Leader in Projekten mit u.a. Marcus Bartelt und Paul Heller tätig. Als vielgefragter Sideman ist Matthias Bergmann mit den Bands von z.B. Andreas Schnermann, Frank Sackenheim, Sebastian Boehlen, Axel Fischbacher oder Francois de Ribaupierre auf über 40 CDs zu hören. Er ist Mitglied im Cologne Contemporary Jazz Orchestra und dem Thoneline Orchestra und gehörte seit 1998 zur Stammbesetzung in Peter Herbolzheimers Rhythm Combination & Brass. Matthias Bergmann unterrichtet als Trompetendozent an der Musikhochschule Köln und der Glen Buschmann Jazzakademie Dortmund sowie europaweit auf diversen Workshops. Martin Sasse war 10 Jahre Lehrbeauftragter für Jazzpiano an der Johannes Gutenberg Universität Mainz, z.Zt. lehrt er an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Sasse tourte mit zahlreichen, renommierten Jazz-Größen, u.a. mit dem Al Foster Quartett, den New York Voices, Peter Bernstein, Vincent Herring und Jimmy Cobb. Seine letzte CD-Veröffentlichung „Good Times“ bekam den „Preis der deutschen Schallplattenkritik 4/2010“. 2011 war Sasse auf dem renommiertesten Klavierfestival der Welt, dem „Klavierfestival Ruhr“ zu hören und tourt im Frühsommer mit Sting und den Bochumer Symphonikern (u.a. auf dem Jazzfestival Montreux). Niklas Walter war Mitglied im „Landesjugend Jazz Orchester NRW“ und begann im „East West European Jazz Orchester“ zu spielen. Er begleitet regelmäßig verschiedene Projekte wie z.B. die „Big Band Convention“, das „Grand Central Jazz Orchestra“ , und spielte bereits Konzerte u.a. in Russland, England, den Arabischen Emiraten, Serbien, Tschechien, Litauen, Türkei und dem Senegal. Niklas spielte u.a. schon mit Paul Heller, BuJazzo (BundesJazzOrchester), Ack van Rooyen, Peter Weniger, Gerard Presencer, Martin Sasse, Jeff Cascaro, Peter Beets, Milan Svoboda, Andrew Krasilnikov, Vadim Neselovsky, Dave Liebman, Dennis Rowland (letzter originale Sänger der Count Basie Big Band), Jerry Bergonzi, Phil Grenadier und JD Walter. 2012 gewann er mit dem „Soulfood Organ-Quartet“ den „Folkwang Jazz- Preis“.
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Pressezitate André Nendza On Canvas
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Angelika Niescier – Saxophon Matthias Bergmann – Flügelhorn Martin Sasse – Piano André Nendza – Bass Niklas Walter – Schlagzeug
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André Nendza

Jazzmusik wie auf eine Leinwand gemalt …. „On Canvas“ („Auf Leinwand“) hat der Bassist seinem Quintett als Beinamen mitgegeben, der das Konzept treffend beschreibt: fünf Musiker, die auf einer imaginären Leinwand ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Seine akustischen Leinwände hat er indes enge kompositorische Rahmen gesetzt. Und diese Beschränkung wurde nun zum kreativen Impuls für eine retrospektive wie rauschhaft-aktuell Jazzmusik. Nendza griff dafür auf ein altbekanntes Procedere zurück, als sich die Bebop- und Hardbop- Revoluzzer in den USA vor 60 bis 70 Jahren viele Broadway-Lieder aus dem „Great American Songbook“ vornahmen, um diese für ihre improvisatorischen Zwecke zu bearbeiten und sie in Klassiker der Jazzmoderne zu verwandeln. Diese Klassiker wurden wiederum für Nendza die Grundlage, indem er mal Akkordfolgen veränderte, mal das Tempo reduzierte oder ein anderes Metrum fand. Das machte das Konzert so reizvoll für die Musiker*innen auf der Bühne ebenso wie für das Publikum davor. Einerseits gab es in den Kompositionen allen bekannte Parts, die beispielsweise die Rhythmusgruppe sicher interagieren ließen – wenn etwa Sasse auf dem Flügel mit seinen Blockakkorden den harmonischen Raum verdichtete und Nendzas raumgreifende Walking-Bass-Linien mit Walters „Ting-Ting- Te-Ting“-Begleitung auf dem Becken nonchalante die rhythmische Grundierung zum Swingen brachte. Die unbekannten Parts sorgten dann für stiebenden Funkenflug in den Solochorussen: Bergmann ließ auf dem Flügelhorn seine melodischen Ketten frei durch die Harmonik mäandern, während Niescier auf dem Altsaxofon das Melodische bis zur Unkenntlichkeit abstrahierte, um mit scharfem Timbre die Jazzmusik wie mit einem Messer zu entbeinen und den Kern von Nendzas Kompositionen offenzulegen.“ von Martin Laurentius in der NGZ (März 2020)
Veröffentlichungen
Frühjar 2021: On Canvas I | 5133JS Angelika Niescier  Saxophon Matthias Bergmann  Flügelhorn Martin Sasse  Piano André Nendza  Bass Niklas Walter  Schlagzeug
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In diesem neuen Ensemble des Bassisten André Nendza treffen 5 renommierte Musiker(innen) aus unterschiedlichsten Spielformen des Jazz aufeinander. In Zeiten, in denen sich die Szene immer feiner aufgliedert, wird hier das Verbindende gepflegt. Und einfach gemeinsam Musik gemacht. Die neuen Kompositionen von André Nendza basieren zumeist auf Formen und Changes bekannter Standards und bilden dadurch einen perfekten „common ground“, auf dem alle Beteiligten ihre individuelle Stimme einbringen können. Gegensätze und Spannungen sind dabei erwünscht und werden durch den Spaß an rhythmischer Intensität (sprich: Swing) aufgelöst. Die CD des Quintetts ist bereits aufgenommen und gepresst. Sie erscheint – coronabedingt verschoben – Anfang 2021 auf „Jazzsick Records“ Ein geplanter Tour-Zeitraum ist Ende Mai / Anfang Juni 2021. Andere Termine auf Anfrage.
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André Nendza Canvas
André Nendza arbeitet mit eigenen Projekten (A-Tronic, Duo mit Inga Lühning, Tria Lingvo) und als Sideman an seiner Vorstellung von gelebter Musik. Zahlreiche Förderpreise, der Gewinn des ECHO JAZZ 2012 in der Rubrik „bester Bassist national“, sowie Rundfunk- und Zeitungsfeatures verdeutlichen seine Präsenz auf der Jazzszene. Nendza arbeitete u. a. mit Dave Liebman, Kenny Wheeler, Rick Margitza, Mike Walker, Dominique Pifarély, Charlie Mariano, Zoltan Lantos, Dave Pike, Paolo Fresu. Pädagogische Tätigkeit als Leiter des Vorstudium Jazz der OJHS-Köln / Gastdozent u. a. MuHo Frankfurt, Dresden, Jazzschool Edinburgh, Arnheim, Bloomington, Salford Manchester, Guildhall London.   Angelika Niescier gilt als eine der stärksten Musikerpersönlichkeiten, ist mehrfache Preisträgerin, erhielt u.a. den Deutschen Jazzpreis/ Albert Mangelsdorff Preis. Als Komponistin und hochvirtuose Instrumentalistin arbeitet sie an interdisziplinären Grossprojekten, Soloprogrammen und Auftrags- kompositionen. Ihre CD-Produktionen wurden, u. a.  mit dem Viertel- jahrespreis der deutschen Schallplatten- kritik sowie dem Echo Jazz ausge- zeichnet. Tourt im In- und Ausland u.a . in Zentralasien, Kanada, Mexico, Island, USA, Malaysia. Spielt(e) u. a. mit Joachim Kühn, Steve Swallow, Tyshawn Sorey, Julia Hülsmann, Jim Black und Nasheet Waits. Dozentin u. a. an der Hochschule Osnabrück. Matthias Bergmann leitet eine eigene Band (CD Still Time – Jazz4ever 4789) mit Claudius Valk, Hanno Busch, Hendrik Soll, Cord Heineking und Jens Düppe, spielt regelmässig in Duo Besetzungen mit Clemens Orth (piano) und Oliver Schroer (Kirchenorgel) und ist als Co-Leader in Projekten mit u. a. Marcus Bartelt und Paul Heller tätig. Als vielgefragter Sideman ist Matthias Bergmann mit den Bands von z. B. Andreas Schnermann, Frank Sackenheim, Sebastian Boehlen, Axel Fischbacher oder Francois de Ribaupierre auf über 40 CDs zu hören. Er ist Mitglied im Cologne Contemporary Jazz Orchestra und dem Thoneline Orchestra und gehörte seit 1998 zur Stammbesetzung in Peter Herbolzheimers Rhythm Combination & Brass. Matthias Bergmann unterrichtet als Trompetendozent an der Musikhochschule Köln und der Glen Buschmann Jazzakademie Dortmund sowie europaweit auf diversen Workshops. Martin Sasse war 10 Jahre Lehrbeauftragter für Jazzpiano an der Johannes Gutenberg Universität Mainz, z.Zt. lehrt er an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Sasse tourte mit zahlreichen, renommierten Jazz-Größen, u.a. mit dem Al Foster Quartett, den New York Voices, Peter Bernstein, Vincent Herring und Jimmy Cobb. Seine letzte CD- Veröffentlichung „Good Times“ bekam den „Preis der deutschen Schallplattenkritik 4/2010“. 2011 war Sasse auf dem renommiertesten Klavierfestival der Welt, dem „Klavierfestival Ruhr“ zu hören und tourt im Frühsommer mit Sting und den Bochumer Symphonikern (u.a. auf dem Jazzfestival Montreux). Niklas Walter war Mitglied im „Landesjugend Jazz Orchester NRW“ und begann im „East West European Jazz Orchester“ zu spielen. Er begleitet regelmäßig verschiedene Projekte wie z. B. die „Big Band Convention“, das „Grand Central Jazz Orchestra“ , und spielte bereits Konzerte u. a. in Russland, England, den Arabischen Emiraten, Serbien, Tschechien, Litauen, Türkei und dem Senegal. Niklas spielte u. a. mit Paul Heller, BuJazzo (BundesJazzOrchester), Ack van Rooyen, Peter Weniger, Gerard Presencer, Martin Sasse, Jeff Cascaro, Peter Beets, Milan Svoboda, Andrew Krasilnikov, Vadim Neselovsky, Dave Liebman, Dennis Rowland (letzter originale Sänger der Count Basie Big Band), Jerry Bergonzi, Phil Grenadier und JD Walter. 2012 gewann er mit dem „Soulfood Organ-Quartet“ den „Folkwang Jazz- Preis“.
Pressezitate André Nendza On Canvas
Angelika Niescier – Saxophon Matthias Bergmann – Flügelhorn Martin Sasse – Piano André Nendza – Bass Niklas Walter – Schlagzeug
Jazzmusik wie auf eine Leinwand gemalt …. „On Canvas“ („Auf Leinwand“) hat der Bassist seinem Quintett als Beinamen mitgegeben, der das Konzept treffend beschreibt: fünf Musiker, die auf einer imaginären Leinwand ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Seine akustischen Leinwände hat er indes enge kompositorische Rahmen gesetzt. Und diese Beschränkung wurde nun zum kreativen Impuls für eine retrospektive wie rauschhaft-aktuell Jazzmusik. Nendza griff dafür auf ein altbekanntes Procedere zurück, als sich die Bebop- und Hardbop- Revoluzzer in den USA vor 60 bis 70 Jahren viele Broadway-Lieder aus dem „Great American Songbook“ vornahmen, um diese für ihre improvisatorischen Zwecke zu bearbeiten und sie in Klassiker der Jazzmoderne zu verwandeln. Diese Klassiker wurden wiederum für Nendza die Grundlage, indem er mal Akkordfolgen veränderte, mal das Tempo reduzierte oder ein anderes Metrum fand. Das machte das Konzert so reizvoll für die Musiker*innen auf der Bühne ebenso wie für das Publikum davor. Einerseits gab es in den Kompositionen allen bekannte Parts, die beispielsweise die Rhythmusgruppe sicher interagieren ließen – wenn etwa Sasse auf dem Flügel mit seinen Blockakkorden den harmonischen Raum verdichtete und Nendzas raumgreifende Walking-Bass- Linien mit Walters „Ting-Ting-Te-Ting“- Begleitung auf dem Becken nonchalante die rhythmische Grundierung zum Swingen brachte. Die unbekannten Parts sorgten dann für stiebenden Funkenflug in den Solochorussen: Bergmann ließ auf dem Flügelhorn seine melodischen Ketten frei durch die Harmonik mäandern, während Niescier auf dem Altsaxofon das Melodische bis zur Unkenntlichkeit abstrahierte, um mit scharfem Timbre die Jazzmusik wie mit einem Messer zu entbeinen und den Kern von Nendzas Kompositionen offenzulegen.“ von Martin Laurentius in der NGZ (März 2020)
presse

André Nendza

Veröffentlichungen
Frühjar 2021: On Canvas I | 5133JS Angelika Niescier  Saxophon Matthias Bergmann  Flügelhorn Martin Sasse  Piano André Nendza  Bass Niklas Walter  Schlagzeug
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