Archive für Januar 2009

Jazzsick-Shop jetzt on-line!!!

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Man kann meine aktuellen CDs auf viele Arten erwerben. So zum Beispiel im klassischen Plattenladen, bei den großen On-line Anbietern oder bei Konzerten.
Eine weitere Möglichkeit gibt es jetzt mit dem neuen Shop von Jazzsick-Records.
Und das ist wirklich ein einfacher und preislich attraktiver Weg fast direkt vom Künstler zum Hörer.
Außerdem bietet der Shop auch noch viele andere spannende CD´s und damit verbunden, einen Spezialpreis für Dreifach-Besteller.

Fundstück…

Christoph Hillmann hat dieses Foto im Archiv gefunden, welches beweist, das das Jazzemble-Dozenten-Team auch Tische bewegt bekommt…

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Kurzer Ausblick…

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Ich freue mich sehr darüber, das Angelika Niescier und ich mit unsereren Freunden vom Streichquartett kaj:kaj im Finale des “Neuer Deutscher Jazzpreis” am 14.2 in Mannheim sind.
Nachdem aus über 200 Bands eine Vorauswahl getroffen wurde, entschied der Joachim Kühn als diesjähriger Kurator darüber, welche drei Bands ins Finale kommen. Das Ganze wird sicherlich ein schöner Abend, denn mit dem “Carsten Daerr Trio” und dem “Frederick Köster Quartett” sind zwei großartige Projekte unsere “Konkurrenz”.

Dann gibt es dieses Frühjahr eine Vielzahl von Konzerten mit Lemke-Nendza-Hillmann.
Die genauen Termine gibt es HIER. Diese Tournee wird übrigens ünterstützt von der Zeitschrift Jazzthing, dem Deutschlandfunk und der Konzertreihe EURO Jazz21 des rührigen Initiators Hans-Jürgen von Osterhausen. Ein besonderes Lob gilt allerdings Johannes Lemke, der sich die Ehrennadel “Booker des Jahres” wirklich verdient hat.

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Dann freue ich mich sehr, mit A.tronic im Late-Night-Programm der alljährlichen Messe Jazzahead spielen zu dürfen. Zudem haben wir mir Jazzsick-records einen Stand auf eben dieser Veranstaltung.

Außerdem ist noch zu erwähnen, das man sich wieder zu unserem Sommerkurs “jazzemble” in der Akademie Remscheid anmelden kann. Alle weiteren Informationen und das Anmeldeformular findet man unter www.jazzemble.de

Kurzer Rückblick…

In den letzten Wochen war ich von mangelnder Zeit und einer frechen Erkältung geplagt. Zudem hatte ich etwas Chaos mit Passwörtern und Benutzernamen meiner homepage.
Deshalb ein kurzer Rückblick.
Mein Geburtstagskonzert im Kölner Loft war ein wunderschönes Erlebnis. Ich hatte schon mit einem gut gefüllten Haus gerechnet, aber das es so voll wurde, war aussergewöhnlich. Alles in Allem: Schöne Musik mit wunderbaren Kollegen, nette Leute, feine kleine Häppchen, doch noch Geschenke und meine Premiere als Vorleser meiner Blogtexte. Dank an alle Helfer und die Perspektive für “50 Jahre und 50 Tage” im Jahr 2018.

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Zuvor gab es ein Session für das Debütalbum von Alex Paffenholz, welcher mittlerweile unter Alex Macedo firmiert. Alex kenne ich seit den 80ger Jahren und seit dieser Zeit tauchte er immer wieder mal mit den Worten “Wir müssen mal was zusammen machen” auf Konzerten von mir auf. Nachdem ich zuvor meine Telefonnummer auf zirka hundert Bierdeckel geschrieben hatte, hat es nun endlich geklappt. Zwei Titel im Trio, die recht spontan daher kommen. Alex ist pure Musikalität und am Schlagzeug ist der wunderbare Marcus Möller mit dabei. Erscheint wohl bald mit diversen anderen Trio-Aufnahmen…

Den Jahresabschluss bildeten Konzerte mit “hartkamp” und “Zabriskie point”. Mit letzterer Formation geriet das Ganze aufgrund einer schweren Erkältung von Angelika Niescier zum Duo- Konzert mit Rupert Stamm und mir. Und es wurde trotz der wiedrigen Umstände doch ein sehr inspirierter Abend in Frankfurt. Die Bühne im “Club Voltaire” wäre eh nicht groß genug gewesen, das Publikum war großartig und der Jazzverein hatte ganze Arbeit geleistet.

Mit “hartkamp” ging es dann nach Velbert ins “Flux”. Hier spielen wir mittlerweile im Trio mit Gesang, Klavier und Bass und so wird das ganze sehr feingliedrig, was perfekt zu den fragilen Stücken von Bandlederin Anne Hartkamp passt.

Dann gab es einen neuen Blogthingtext, welcher sich mit den Irrungen und Wirrungen rund um meinen Namen beschäftigt. Ich würde mich übrigens über Kommentare im Blogbereich freuen.

Pünktlich zum Jahresbeginn erwischte mich oben erwähnte Grippe und mit dieser ging es ab in das meisterliche Studio “Fattoria musica” nach Osnabrück. Gegenstand der Aufnahmen war die Musik von Matthias Goebel und mit dabei waren Philipp van Endert, Kurt Billker und der erstklassige Ton-Ingenieur Stephan van Wylick. Obwohl ich aufgrund von Gliederschmerzen, laufender Nase und diversen anderen unschönen Begleitumständen während der Aufnahmen etwas ausser mir stand, kann ich nach Prüfung der Rough-Mixe sagen, das das Ganze doch recht schön geworden ist. Vielleicht ist es ja dieser Zustand, von dem Keith Jarrett immer spricht. Vielleicht war es aber auch das Dopingmittel “Grippostad”…

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