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Archive für Mai 2008
Für Kurzentschlossene.
31.5.2008 von André Nendza.
Heute Abend, 31.5.08, spiele ich mit Mathias Goebel’s neuem Quartett in Rheinberg.
Genauer gesagt in der „Alten Kellnerei“, Innenwall 104…
Das Konzert läuft unter dem Motto „Herr Moeppi sucht das Glück“. Das Vibraphon/Marimba wird Matthias Goebel, die Gitarre von Philipp van Endert und die Drums Yonga Sun bedienen. Außerdem werden noch Special Guests als Überraschung erwartet.
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Sonderpreise bei Amazon
29.5.2008 von André Nendza.
Habe gerade entdeckt, das
meine aktuellen CD’s zu deutlich gesunkenen Preisen verkauft. Das ist ganz in meinem Sinne. Also, macht einen Musiker glücklich und schlag unter den unten stehenden links kräftig zu. Ist ja bald Weihnachten…

André Nendza’s A.tronic “Spectacles”
Angelika Niescier & André Nendza “The poetry of rhythm”
Lemke Nendza Hillmann “Kyrillis”
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Doppelbesprechung
25.5.2008 von André Nendza.
Es gibt eine Doppelbesprechung zur Duo CD mit Angelika Niescier und der A.tronic-CD. kreiszeitung-syke-2105.pdf
A.tronic spielt zudem am 08.08.08 bei Sommer-Jazzfest in der “Alten Post” in Neuss.
Hier wird übrigens erstmals Anne Hartkamp unser vocaler Gast sein.
Was Nahe liegt, denn Sie hat einen Großteil der Texte für das aktuelle Programm geschrieben. Außerdem wird unser Trompeter Stephan Meinberg durch John-Dennis Renken “gesubt”. Unser erstes Konzert seit längerer Zeit und eine Art Premiere, da wir zum ersten mal als geschlossenes Programm die Stücke der neuen CD spielen werden. Ich freu mich…
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Schon wieder…
20.5.2008 von André Nendza.
eine Kritik zur A.tronic.

Es scheint tendenziell so zu sein, das sowohl Hörer als auch Kritiker die beiden CD’s miteinander vergleichen und sich dann eine der Beiden zu ihrem Favoriten küren.
War von mir nicht so gedacht, aber auch gut. Zudem habe ich einen ersten Überblick über atronische Presseresonanzen zusammengestellt.Hier das PDF:
atronic-zitate.pdf
Letzten Freitag hatten wir mal wieder Gelegenheit mit dem Philipp van Endert Trio zu spielen.Ort der Handlung war “Jazz in der Mitte” in Dinslaken. Ein schöner Spielort mit rührigem Jazzverein. So soll es sein. Hier die dazugehörige Kritik.
Dann ging es mit Lemke-Nendza-Hillmann nach Duisburg in den Café Steinbruch, wo auch eine rühriges Team einen schönen Spielort am Leben erhält. Und das bei freiem Eintritt.
Als Nachtrag noch ein Foto von mir von dem französischen Fotographen Jean M. Laffitau. Gefällt mir sehr.
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Wieder ein neuer Blogthing-Text.
6.5.2008 von André Nendza.
Unter dem Titel “Bass-Solo für Miles” ist mein neuer Blogthing-Text on-line.
Auslöser für diesen Text war meine Premiere als Solo-Bassist bei der Bass-Gala in Saarbrücken. Und die ist ganz gut gelaufen. Es war schon etwas besonderes, vor über 400 Zuhörern den Abend zu eröffnen. Außerdem an dem Abend dabei: Die Mountin-Brüder aus Frankreich mit dem agilen Francois Moutin am Bass. Und der elder statesman des Bass: Ron Carter. Selten habe ich ein relaxteres Quartett spielen sehen. Hier ist der Begriff “laid-back” wirklich mal angebracht. Und der Meister spielte auf meinem Bass und klang wie Ron Carter. Und ich werde das Instrument wohl einige Wochen nicht mehr putzen.
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