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A.tronic und mehr…
Es geht weiter mit Kritiken und Airplay zur A.tronic CD.
Im neuen Jazzpodium schrieb Klaus Mümpfer ein sehr schöne, differenzierte Kritik.
Nicht unkritisch, aber im positiven Geist gehalten.
Dann hat Tobias Lerner die Scheibe auf Radio freeFFM gefeatured und dazu folgendes geschrieben:
“Die A-Tronic-Fortsetzung von Andre Nendza namens Spectacles. Auch bei die
sem abgelieferten Material wird Weltoffenheit großgeschrieben. Die Schaffensart bleibt nach wie vor vielseitig; das erstaunliche dabei: kein Abstrich an Qualität. Für mich in dieser Woche, und vielleicht gilt dies auch für das ganze Jahr, das beste Jazzalbum.”
Und auch Frank Schindelbeck hat die CD in seiner Jazzsendung “Jazzology” auf Bermuda.Funk ausführlich eingesetzt.

Dann hatte ich letzte Woche das große Vergnügen, mit dem in New York lebenden Vibraphonisten Stefan Bauer in der Hochschule in Wuppertal zu spielen. Ein toller Musiker, der witzigerweise zeitweise bei einer meiner Lieblingsbands aus der NDW-Zeit, Palais Schaumburg, mitwirkte. Stefan war natürlich etwas verwundert, das ich ihn auf diesen weit entfernten Fleck seiner Biographie ansprach. Wir spielten ein schönes Konzert mit eigenen Werken von Stefan, mir und Christoph Hillmann, der neben dem Schlagzeug auch wieder Percussion bediente. Im ersten Set half der Organisator des Abends, Mathias Göbel, am Marimba bei einigen schwierigen Ostinatopassagen aus. Im zweiten Set stieg dann der im Publikum anwesende Malletmeister David Friedman spontan für einige Stücke ein. Ein großes Vergnügen, gleich mit zwei Weltmeistern spielen zu dürfen.
Ein Tag später konnte Lemke-Nendza-Hillmann als Begleiter von ca. 60 Grundschulkinder an Christoph Hillmanns “Response Projekt” mitwirken. Außerdem war die Vorsitzende des Jazzclub Krefeld, Karin Mast, als Gesangscoach involviert. Das Ganze fand im Krefelder Kulturpunkt statt. Ein wunderbarer Spielort. Es ist enorm, was die Kinder bei diesem Projekt auf die Beine gestellt hatten. Bühnendekoration, eigene Trommel und jede Menge Musik von Afrika zum Jazz.
Ein Höhepunkt war sicher das als A-capella Chor vorgetragene Arrangement eines Joe Morello Bigband Drum Features.
Hier ein Artikel mit Hintergründen zu Hillmanns Arbeit.

