Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Willkommen im Zwischenraum für März, 2008.
- Uncategorized (60)
- 1.9.2010: Heute...
- 12.8.2010: Ja, ich lebe und arbeite noch...
- 7.7.2010: Der Gesellschaftsraum geht in die Fankurve!
- 31.5.2010: Wieder ein Monat vorbei...
- 19.4.2010: "Gesellschaftsraum"...
- 8.4.2010: Gefangen im Gitarrenwald...
- 22.3.2010: Rückspiegel - Fernglas...
- 11.1.2010: Jazzemble 2010
- 14.12.2009: Letzter Block für 2009.
- 10.11.2009: Dieses Jahr...
Blogroll
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
Archive für März 2008
Equipment
27.3.2008 von André Nendza.
In der nächsten Ausgabe der Zeitschrift Gitarre&Bass erscheint ein Interview mit mir.
Das ist eine besondere Angelegenheit für mich, da ich schon zu der Zeit, als das Ganze noch “Musiker-Magazin” hieß, fleißiger Leser war.
In dem Artikel wird in Sachen Equipment auf meine homepage verwiesen, so das ich hier nun ein aktuellen Überblick über die von mir bearbeiteten Werkzeuge gebe.
Seit 2006 spiele ich einen Kontrabass aus dem Hause meines Geigenbauers Willi Balsereit.
Ich war mit meinem alten Instrument der Marke Wilfer nicht unzufrieden, habe aber bei dem neuen Bass noch ein paar klangliche Feinheiten entdeckt, die ich nicht mehr missen möchte. Er ist über das gesamte Griffbrett sehr ausgewogen. Es hat allerdings eine Weile gedauert, bis ich mich an das weitere Spacing gewöhnt hatte.
Meine Saiten kommen seit vielen Jahren von der Firma Thomastik. Ich nutze die Version “weich”, weil diese einen guten Kompromiss zwischen arco und pizzicato Spiel darstellt. Außerdem halten die Saiten recht lange.
Mein Pickup-System kommt auch von Balsereit. Auch hier bin ich sowohl auf Bühne, als auch im Studio sehr gut gefahren. Der Mitentwickler Robert Schmidt bastelt immer mal wieder etwas am Pre-amp.
Von ihm stammt auch meine Box. Es ist eine Art Glockenklang-Kopie mit 1×10, Hochtöner und Bassreflex. Die Box klingt fantastisch, ist unglaublich zuverlässig und schaut leider etwas baumarktartig aus. Wenn es mal leicht und schnell gehen muss (oder ich eine zweite Box benötige) nutze ich eine Box von SWR aus der Working Man’s Serie.
Als Amp nutze ich nach wie vor den Klassiker für Kontrabass von Walter-Woods in der 150 Watt Ausführung. In Sachen Effekten arbeite ab und an mit Loop-delays. Derzeit nutze ich hier den Djam-Man von Digi-Tech.
Neben meine Kontrabass spiele ich noch eine feine Bass-Schlitztrommel aus dem Hause Schlagwerk.
Außerdem ist der Computer für meine Arbeit unerlässlich. Hier sind die Programme “Sibelius”, “Garageband” und “Logic Pro” in ständigem Einsatz.
Nebem dem Artikel in “Gitarre & Bass” erschienen bereits Features im Jazzpodium
und in der Jazzthetik.
Einfach auf die Bilder klicken. Dann wird es größer…
Geschrieben in Uncategorized | Keine Kommentare »
Nächster Blogthing-Text und mehr…
9.3.2008 von André Nendza.
Heute geht mein nächster Blogthing-Text online.
![]()
Das Schreiben dieser Texte ist eine wirkliche Freude und ich hoffe, das auch das Lesen ein solche ist.
Darüber hinaus spielen wir derzeit mit unserem Trio Lemke-Nendza-Hillmann unsere “Mit-viel-Spaß-zur-Rettung- der-Mineralölkonzerne-Tour”. Los ging es in Stuttgart im wirklichen schönen Jazzclub Bix. Dann war gestern mal wieder ein Treffen mit den Freunden vom Jazzclub Villingen angesagt. Nächsten Mittwoch gehts dann noch nach Heidelberg ins Deutsch-Amerikanische-Institut.
Zwischendrin gab es ein Intermezzo mit Margaux Kier, Frank Wiengold, Rupert Stamm und mir im IGNIS in Köln. Netter Abend zwischen Chanson, Polnischer Folklore und Anderem.
Geschrieben in Uncategorized | 1 Kommentar »